Sun10212018

Last updateWed, 10 Feb 2016 12am

Kommunikation

Unterschiedliche Verteidigungsstrategien des Managerhandelns

Beim Managementstil nimmt das Gewissheitsbedürfnis (Maslow) Auswirkung auf das Managementverhalten. Zur Veranschaulichung der Wirkung des Sicherheitsbedürfnisses auf das Führungsverhalten wenden wir einen Extremzustand an: das übertriebene Sicherheitsbedürfnis des Managers.

Read more: Unterschiedliche Verteidigungsstrategien des Managerhandelns

Personenorientiertes Führen

Bei der Applikation eines situativen Leadershipstils besteht unter anderem die Voraussetzung, die Kommunikation und das Managerverhalten gegenüber den Arbeitnehmern zu koordinieren. Dabei sind die Geisteshaltung en der Beteiligten (weiters die eigenen) zu kennen und zu respektieren.

Read more: Personenorientiertes Führen

Stufe an Lebenserfahrung- Managementerfolg

Zusammen mit den so geheißenen Kontingenztheorien (von: contingency) ist Situatives Führen eine der berühmtesten Leitungstheorien. Situatives Führen umfasst, dass der Managementerfolg weiters abhängig ist von den Grundbedingungen und dem Bereich in dem sich der Manager und dessen Arbeitnehmer sich befinden.

Read more: Stufe an Lebenserfahrung- Managementerfolg

Ohne Verständnis kein Miteinander-Symphatie

Sympathie schmerzt: Erhebungen zeigen, dass derbei das Schmerzzentrum eines Menschen stimuliertt wird, im Besonderen soferner Nahestehende leiden sieht - ein unbewusster Verlauf, scheinbar keinesfalls zu steuern. Die meist "menschliche" Besorgnis kommt nebenher in keiner Weise einzig beim Menschen vor.

Read more: Ohne Verständnis kein Miteinander-Symphatie

Misstrauen und Vertrauenskreislauf

Auf der Beziehungsebene ist der Kommunikationsprozess beeinflusst von Vertrauen, von der Begabung, dem anderen zu vertrauen respektive wie sehr man dem anderen Misstrauen entgegenbringt (siehe weiterhin von Thun).

Read more: Misstrauen und Vertrauenskreislauf

Zwiegespräche- Austauschprozess

Seinem Gegenüber engagiert zuzuhören bedeutet, sich auf Informationsaustausch, die Informationen zusammenzufassen, sie aufzunehmen, die Bestrebung zu unternehmen sie zu erfassen (zu verstehen, was der Gesprächsteilnehmer damit meint), dem Gesprächspartner im Dialog den Eindruck zu übermitteln, dass er verstanden wird, dass er nicht vorbei erzählt, und dass man dem Gesprächspartner eine Rückmeldung (feedback) seiner Gesprächsinhalte gibt.

Wenn wir diese Richtlinien für Engagiertes Zuhören beachten, wird unser Gegenüber uns als angenehmen Gegenüber empfinden, wir können derbei besser zu ihm durchdringen. Wir gelten sodann nicht als einer, der ausschweifend viel gesagt, obzwar gut formulierend oder zum Ausdruck bringend.

Es ist uns dabei erreichbar, die Ziele oder die Position, die Überlegungen des anderen elaboriert zu verarbeiten, das heißt zu einer besseren Kommunikation zu kommen. Ein wachsames Zuhören bietet die Gelegenheit, mehr an Daten aufzunehmen, weiters das, was unser Gesprächsteilnehmer etwaig hinter einer Fassade verdeckt, oder sich beileibe nicht anmerken lassen will.

Tätiges Zuhören bedeutet weiterhin, den Zweck (Ansinnen) des Gesprächsteilnehmers verstehen zu wollen. Aufrichtigkeit für das Vorhaben des anderen bedeutet auch, nicht lediglich hin zu lauschen statt dessen auch de facto zuzuhören. Beharrlichkeit trainieren! Ggf. das Zwiegespräch mit Zwischenfragen anleiten, Antwort und -Äußerungen abwarten.

Dies gebietet gewiss nicht nur die Zuvorkommenheit, sondern bietet uns als Hörer die Eventualität, unser Gesprächsteilnehmer möglichst genau zu verstehen, das heißt die richtigen Informationen im Austauschprozess vor dem Verlust zu retten.

Beim Austausch von Beweisen zeigt es sich oftmals, dass die stärksten Begründungen erst zum Schluss ins Spiel gebracht werden. Immer wieder steht am Ursprung eines Gesprächs das so genannte 'small talk' , mit dem der Weg zum tatsächlichen Themenkreis inszeniert, gebahnt wird.

In Staccato:

Sich dem Gesprächsteilnehmer bedacht zuwenden

sich auf das gesagte konzentrieren

verstehen wollen

Rückkopplung (Feedback) geben

Dialog, Zusammenspiel der Engagierten

Win-Win (Gewinner-Gewinner) bedeutet, zweierlei Seiten, in diesem Sachverhalt die Gegenüber, gewinnen. Eine Dialogsführung, die eine Win-Win-konstellation ermöglicht, ist vornehmlich eine Aufgabe, der sich ein Entscheider stellen sollte. Sie gebiett eine bestimmte Stellung und eine bestimmte Prozedur:

Klarstellung der Fragestellungen oder Probleme - einverständig

Read more: Dialog, Zusammenspiel der Engagierten

Verteidigungsstrategien

Denkweisen konstruieren sich bei jedem Menschen. Geisteshaltungen sind dauerhaft in ihrem Fortbestand und sind mitbestimmend für unser Auftreten, insbesondere für unser Führungshandeln. Doch wie entstehen Philosophieen?

Read more: Verteidigungsstrategien

Schilderung der Arbeitnehmermentalitäten

Unterdies handelt es sich um eine Schilderung der Mentalitäten, die Arbeitnehmer mitbringen. Es sind dies konträre Einstellungen (X. und Y.), wobei späterhin eine Beifügung der Geisteshaltung Z. (eine Zusammenschau aus beiden vorbenannten) von McGregor vorgenommen wurde.

Read more: Schilderung der Arbeitnehmermentalitäten

Handlungsweise im Zwiegespräch

Die wesentlichen Vorzüge der Anwendung von Rückkoppelung im Verständigungsprozess sind:

Sie klärt Trugschlüsse

Sie wirkt nicht erwünschten Handlungsweisen entgegen

Read more: Handlungsweise im Zwiegespräch

Verhalten und Einstellung eines Managers

Gemäß Robert R. Blake und Jane Mouton (managerial grid) kann man Leadershipstile nach zwei voneinander abweichenden Aspekten voneinander trennen. Die eine Dimension: Aufgabenausrichtung, und die zweite: Personenorientierung.

Read more: Verhalten und Einstellung eines Managers