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Last updateWed, 10 Feb 2016 12am

Kommunikation

Stufe an Lebenserfahrung- Managementerfolg

Zusammen mit den so geheißenen Kontingenztheorien (von: contingency) ist Situatives Führen eine der berühmtesten Leitungstheorien. Situatives Führen umfasst, dass der Managementerfolg weiters abhängig ist von den Grundbedingungen und dem Bereich in dem sich der Manager und dessen Arbeitnehmer sich befinden.

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Dialog, Zusammenspiel der Engagierten

Win-Win (Gewinner-Gewinner) bedeutet, zweierlei Seiten, in diesem Sachverhalt die Gegenüber, gewinnen. Eine Dialogsführung, die eine Win-Win-konstellation ermöglicht, ist vornehmlich eine Aufgabe, der sich ein Entscheider stellen sollte. Sie gebiett eine bestimmte Stellung und eine bestimmte Prozedur:

Klarstellung der Fragestellungen oder Probleme - einverständig

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Körpersprache, Mienenspiel und Gestik- Interaktion

Menschen befinden sich immer in einem mitteilsamen Prozess. Interaktion ist durchgängig, ständig und üblich. Es gibt keine nicht-Interaktion. Dies wird besonders signifikant, sofern Verständigung gestört ist.

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Fortentwicklung, Persönlichkeitsbeschaffenheit- Mentalität eines Menschen

Wir erstreben, uns der Fragestellung zu nähern: In wie weit ist die Persönlichkeitsbeschaffenheit und deren Fortentwicklung von den Mentalitäten eines Menschen abhängig? Um uns nun anzunähern, müssen wir in alternative Fakultäten ausweichen, hier: in die Psychologie und die sich daraus realisierte Transaktionsanalyse.

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Zwiegespräche- Austauschprozess

Seinem Gegenüber engagiert zuzuhören bedeutet, sich auf Informationsaustausch, die Informationen zusammenzufassen, sie aufzunehmen, die Bestrebung zu unternehmen sie zu erfassen (zu verstehen, was der Gesprächsteilnehmer damit meint), dem Gesprächspartner im Dialog den Eindruck zu übermitteln, dass er verstanden wird, dass er nicht vorbei erzählt, und dass man dem Gesprächspartner eine Rückmeldung (feedback) seiner Gesprächsinhalte gibt.

Wenn wir diese Richtlinien für Engagiertes Zuhören beachten, wird unser Gegenüber uns als angenehmen Gegenüber empfinden, wir können derbei besser zu ihm durchdringen. Wir gelten sodann nicht als einer, der ausschweifend viel gesagt, obzwar gut formulierend oder zum Ausdruck bringend.

Es ist uns dabei erreichbar, die Ziele oder die Position, die Überlegungen des anderen elaboriert zu verarbeiten, das heißt zu einer besseren Kommunikation zu kommen. Ein wachsames Zuhören bietet die Gelegenheit, mehr an Daten aufzunehmen, weiters das, was unser Gesprächsteilnehmer etwaig hinter einer Fassade verdeckt, oder sich beileibe nicht anmerken lassen will.

Tätiges Zuhören bedeutet weiterhin, den Zweck (Ansinnen) des Gesprächsteilnehmers verstehen zu wollen. Aufrichtigkeit für das Vorhaben des anderen bedeutet auch, nicht lediglich hin zu lauschen statt dessen auch de facto zuzuhören. Beharrlichkeit trainieren! Ggf. das Zwiegespräch mit Zwischenfragen anleiten, Antwort und -Äußerungen abwarten.

Dies gebietet gewiss nicht nur die Zuvorkommenheit, sondern bietet uns als Hörer die Eventualität, unser Gesprächsteilnehmer möglichst genau zu verstehen, das heißt die richtigen Informationen im Austauschprozess vor dem Verlust zu retten.

Beim Austausch von Beweisen zeigt es sich oftmals, dass die stärksten Begründungen erst zum Schluss ins Spiel gebracht werden. Immer wieder steht am Ursprung eines Gesprächs das so genannte 'small talk' , mit dem der Weg zum tatsächlichen Themenkreis inszeniert, gebahnt wird.

In Staccato:

Sich dem Gesprächsteilnehmer bedacht zuwenden

sich auf das gesagte konzentrieren

verstehen wollen

Rückkopplung (Feedback) geben

Einstellungen und Verhalten- mitentscheidend für das Führungsauftreten

attitudeHaltungen erstellen sich bei jedem Menschen. Einstellungen sind durchgängig in ihrem Verbleiben und sind mitentscheidend für unser Verhalten, insbesondere für unser Führungsauftreten. Doch wie entstehen Denkweisen?

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Schilderung der Arbeitnehmermentalitäten

Unterdies handelt es sich um eine Schilderung der Mentalitäten, die Arbeitnehmer mitbringen. Es sind dies konträre Einstellungen (X. und Y.), wobei späterhin eine Beifügung der Geisteshaltung Z. (eine Zusammenschau aus beiden vorbenannten) von McGregor vorgenommen wurde.

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Der Führungsstil- das übertriebene Sicherheitsbedürfnis des Managers

managementBeim Führungsstil nimmt das Sicherheitsbedürfnis (Maslow) Einfluss auf das Führungsverhalten. Zur Veranschaulichung der Reaktionen des Sicherheitsbedürfnisses auf das Managerverhalten wenden wir einen Extremzustand an: das übertriebene Sicherheitsbedürfnis des Managers.

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Handlungsweise im Zwiegespräch

Die wesentlichen Vorzüge der Anwendung von Rückkoppelung im Verständigungsprozess sind:

Sie klärt Trugschlüsse

Sie wirkt nicht erwünschten Handlungsweisen entgegen

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Ohne Verständnis kein Miteinander-Symphatie

Sympathie schmerzt: Erhebungen zeigen, dass derbei das Schmerzzentrum eines Menschen stimuliertt wird, im Besonderen soferner Nahestehende leiden sieht - ein unbewusster Verlauf, scheinbar keinesfalls zu steuern. Die meist "menschliche" Besorgnis kommt nebenher in keiner Weise einzig beim Menschen vor.

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Misstrauen und Vertrauenskreislauf

Auf der Beziehungsebene ist der Kommunikationsprozess beeinflusst von Vertrauen, von der Begabung, dem anderen zu vertrauen respektive wie sehr man dem anderen Misstrauen entgegenbringt (siehe weiterhin von Thun).

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