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Last updateWed, 10 Feb 2016 12am

Human resources- Manageraufgabe

Wir kombinieren Unterschiedliches mit Motivation. Sei es Gelingen im Vollbringen gesetzter Ziele, oder höherer Ertragsfähigkeit bis hin zur Effizienz (die strukturierte, ständige Erhöhung von Effektivität). All dieses kommt mit menschlichem Zutun zustande.

Es ist dies der Beiwert Arbeit (sh. auch Karl Marx zur Ökonomie, Fabrikationsfaktoren) oder menschliches Kapital. Moderne Bezeichnungen dafür finden sich mit: Humanvermögen oder Human Ressources.

Das Humanvermögen ist eines, das der Organisation zur Leistungserstellung (Erzeugung) und Leistungsverwertung (Absatz) dient. Wie mit jedem anderen Fabrikationsmittel muss damit pfleglich umgegangen werden, will man nachhaltig Effizienz davon hereinholen.

Human Ressources benötigen zweckmäßig ihrer Eigenschaften pflegliche Behandlung, sie unterliegen ja Abweichungen. Diese Behandlung/Anführung obliegt dem Manager.

Eine Hauptaufgabe des Managers ist es also:

zu überblicken, was Motivation ist,
auszuloten, wo sie entsteht und
auf welcher Weise sie zu aktivieren ist.

Motivation ist nicht eindimensional, so dass man betonen könne: Person A ist mithilfe der Übermittlung der Verantwortlichkeit B motiviert, oder: Person C beflügelt Person D. Motivierer wirken wohl entlang verschiedener Wege, diese Wege sind dagegen ineinander verschlungen.

Sie operieren binnen eines Netzwerkes vieler Wirkwege und wechselvoller Motivatoren. Es treten derbei Resonanz-Prozesse auf (Rückkoppelungen). Es gibt Wirksysteme, Grundvoraussetzungen unter denen Folgen erzielt werden und Dependenzen bzw. gegenseitige Abhängigkeiten (Interdependenzen). Verschiedene dieser Abhängigkeiten sind:

Arbeitsumkreis (Mitarbeitern, Betriebskultur usw.)
Erfahrungen
Erwartungshorizont
Wiedergutmachungssystem
Arbeitsthema
Motivlage des Entscheiders
Anforderungscharakter der Stellung
Geisteshaltungen
private/persönliche Situation