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Last updateWed, 10 Feb 2016 12am

Managertools- Führungsaufgaben

So, wie ein Handwerker über Werkzeuge verfügt, um festgelegte Wirkungen (das Gestalten eines Werkes, oder eine Fehlerbehebung) zu erledigen, so verfügt ebenso ein Manager über Werkzeuge (Tools), unter deren Benutzung er seinen Führungsaufgaben gerecht wird.

Motivatoren sind Tools, mit denen ein Stimulans-Wirkungsmechanismus hervorgerufen wird. Das Wirkprinzip unterdies ist: Tat-Reaktion (actio-reactio). Wir gestalten also einen Impuls zur Leistung, dessen antreibende Wirkung infolge einer bestimmten Motivbegebenheit wirkt. Der gebrauchte Leistungsanreiz muss damit den separaten und persönlichen Einschätzungen des Mitarbeiters gleichkommen.

Wir haben im grundlegenden Segment gehört, begründet die Motivation, weswegen Menschen zur Hand sind Leistungsanstrengungen zu effektuieren. Motivatoren enthalten die Begründung hierfür, wie sonderlich wir uns anstrengen, wieviel Energie wir gebrauchen und wieviel Aufwand wir betreiben wollen.

Mit Motivatoren können wir als Folge die Menge an einzusetzender persönlicher Energie verändern, wenn nicht steuern.

Damit messen wir den einzelnen Motivatoren jeweils eine Relevanz bei. Aus subjektiver Sichtweise des Mitarbeiters gilt dabei, dass: je bedeutender der Motivator ist, umso höher die komparabele Leistungsanstrengung.

Die Bedeutung von Motivatoren ist daher eine subjektive Fragestellung. Dem einen Mitwirkenden wird ein Managertitel wenig von Relevanz sein, dem anderen mag sie sehr wesentlich sein.

Im Kontrast dazu gibt es Motivatoren, die einen generellen Charakter haben, deren Wichtigkeit von den meisten oder verallgemeinernd als hoch wertgeschätzt wird, beispielsweise Geld . Niemand hat zwar ein direktes Bedürfnis nach Geld. Am Geld interessiert uns demgegenüber, was wir uns dafür besorgen können. Geld ist also vielmehr ein Abkömmling.

Generalisierend gilt: je höher die Ausstrahlung des Motivators, des Anreizes zur Leistungsfähigkeit, desto höher die Macht der Leistungsmotivation.