Mon02262018

Last updateWed, 10 Feb 2016 12am

Souveränitäteskalierung der Teilsysteme

"Generalisierend kann festgestellt werden, dass in Relation zu Teilsystemen eine spezifische Kompilation zwischen weitergehender De- und Zentralisierung der Aufgaben- und Zuständigkeitsverteilung zwischen Subsystemen und Entscheidungszentrum im Zeitablauf vorzufinden ist."

Eine weitere Konstellation kann auf eine Souveränitäteskalierung der Teilsysteme hinwirken, zumal die Berücksichtigung von länderspezifischen Milieubedingungen, die eine größere Zielerreichung erst möglich machen können. Die geringe Verbundenheit des Entscheidungszentrums mit den lokalen Standortländern mag ungenügende Berücksichtigung spezifischer Umweltbedingungen der Tätigkeitsländer zur Nachwirkung haben.

Strategische Hinsicht - Marktgebiet - Konkurrenz

Die langfristige wachstumspolitische Zielsetzung des Geschäftsbereichs weist (status quo ante) drei Ausschlaggebende, strategische Zielkomplexe, auf:

Konkurrenzpolitische Instrument - Aufkauf des ausländischen Konkurrenten,
Marketingstrategische Grundsatzentscheidungen,
Erzeugnisevolution.

Hierbei handelt es sich um ein Maßnahmenverbund, der sich zum Teil extensional überhaupt und darüber hinaus die Zielerreichung einzelner und der Ziele von der erfolgreichen Durchführung anderer Maßnahmen des Verbundes dependent ist, das heißt Dependenzen existieren, die festschreibend für den Gesamterfolg der wachstumspolitische Bemühungen des Geschäftsbereichs sind. Zufolge der oben getroffenen Spezifizierung von verteidigenden gegenüber angreifenden Strategien lassen sich die Maßnahmen sowohl als zu abwehrende Strategien als auch zu Offensiv-Strategien gehörig bestimmen.

Es gilt nun, im weiteren Ablauf der Kritische Auseinandersetzung, Veränderungen an den Markt- und Konkurrenzverhältnissen des Geschäftsbereichs, von geplanten Facetteen in der wachstumspolitischen Richtmarke aus, und Dependenzen der einzelnen strategischen Maßnahme, zu evaluieren.