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Last updateWed, 10 Feb 2016 12am

Marketing

Umsatzfortentwicklung und Marktlücken

Eine Unternehmenspräzens muß unausgesetzt auf der Nachforschung nach neuen Sales- und Gewinnmöglichkeiten sein. Hierfür ist es obligat, die vom Markt bereitgehaltenen Möglichkeiten zuzu erkennen und vermöge eines idealen Mitteleinsatzes für die Unternehmensorganisation zu verwenden.

Bedeutung und Notation der Marketingplanung

Marketing planung

Voraussetzungen der Marketingplanung

Für die Umsetzung des Marketingschemas ist ein planvolles und planmäßiges Vorgehen erforderlich, wie es im Konzipieren und in der Implementation des Marketingplans stattfindet.

Marktausdehnung

 Zahlenmäßige Spezialitäten des Marktes

Die Marktausdehnungen sind Terme einer Bezifferung des Marktfortschritts. Durchgängig lassen sich dazu folgende Denkweisen nennen:
• Marktkapazität

Die Marktkapazität ergibt sich aus der Zahl der Bedarfsträger und deren durchschnittlicher Konsumptions- bzw. Verwertungshäufigkeit. Es wird somit bei dieser Auffassung auf den gar möglichen Bedarf abgestellt,

Distributions- und Kommunikationsmix

Kommunikationspolitik (Kommunikations-Mix)

Modifizierung der Werbeausgaben um ... %

Marketing-Erzeugnisplan (Produkt-Managers)

Ziele und Eigenschaften des Produkt-Managers

Der Produkt-Manager ist als Schaltposition im Marketingablauf zu betrachten, und wohl in verknüpfung mit den ihm anvertrauten Produkten. Als „Produktkapazität" hat er hier alle Vitalität in der Firma qualifiziert den charakteristischen Marktforderungen des Produktes zu fokussieren. Abgesehen von dieser Basiszielsetzung werden mit der Inanspruchnahme von Produkt-Managern im einzelnen nachfolgende Ziele verfolgt:

Realisierung des Absatzes-Distributionspolitik

Die Distributionspolitik bildet eine der vier abstützenden Streben im Marketing-Mix neben der Produkt- und Programmpolitik, Entgeltpolitik und Kommunikationspolitik. Gegenstand und Verpflichtung der Distributionspolitik ist in der Überbrückung der zwischen Erzeuger und Endkäufer bestehenden Weite zu sehen.

Vier unterstützenden Streben

Die Distributionspolitik bildet eine der vier unterstützenden Streben im Marketing-Mix nebst der Produkt- und Programmpolitik, Entgeltpolitik und Kommunikationspolitik.

Reaktionsoption auf Preisrevision

Abgesehen von der Produkt-, Kommunikations- und Distributionspolitik stellt die Entgeltpolitik eine der vier Streben innerhalb des absatzpolitischen Instrumentariums dar. Sie setzt sich aus den Einzelmitteln Wert-, Preisnachlass- und Konditionenpolitik sowie Verkaufsfinanzierung zusammen.

Innert der Entgeltpolitik kommt der Preispolitik die weitaus größte Relevanz zu. Das Kerngehalt der Preispolitik bilden die Entscheidungen betreffend der Entgeltlage, der Preisverankerung für neue Produkte und der Preismodifizierungen für im Markt anhängig erprobte Handelsgüter.

Die preispolitischen Wege im Sinne einer „tätig en Preispolitik" hängen grundsätzlich vom Grad der Ungleichartigkeit des Angebots ab.

Angebot und Nachfrage - Quotation

Veränderlichkeit

Die Börsennotierungen von Anteilscheinen weisen im Zeitverlauf Schwankungen auf. Das Maß der Schwankungen binnen einer bestimmten Zeitdauer wird als Volatilität bezeichnet. Die Kalkulation der Veränderlichkeit erfolgt unter Zuhilfenahme von historischer Daten nach charakteristischen statistischen Methoden.

Je höher die Volatilität eines Wertpapiers ist, umso stärker schlägt die Quotation nach oben und unten aus.

Netzplantechnik und Planimplementierung

Plan implementation und Plankontrolle (Marketingkontrolle)

Für die Implementierung des Marketingplans ist das Konstruieren eines genauen Aktionsplans unabdingbar. Dieser inkludiert alle notwendigen Einzeltätigkeiten und soll zusichern, daß nichts der Koinzidenz übertragen wird, wie noch die jeweiligen Aktionen zielorientiert bleiben.

Handfest ist im Aktionsplan festzulegen, wer, was, wo, wann zu tun hat.

Realisierung des Marketinglayouts

Für die Realisierung des Marketinglayouts ist eine systematische Marketingdisposition und eine qualifizierte Marketingorganisation grundlegend. Die Stützen jeder Marketingplanung formen die Spezifikation realistischer Marketingziele und die Evolution von Marketingstrategien zur Zielerreichung.

Sortimentsmarkenpolitik und Implementierungskosten

Monomarken

Die Monomarke wird mit einem maßgearbeiteten Marketingprogramm zu einer unabhängigen Handelsgutpersönlichkeit aufgebaut.

Sortimentsmarke

Bei der Sortimentsmarkenstrategie wird ein einziger, alle Artikel der Firma umfänglicher 'Familienname' ausgewählt.

Unternehmensablauf und Marketingforschung

Aus den vorherigen Darlegungen wurde pointiert, daß die Unternehmungen nunmehr gezwungen sind, sich an das Wollen, Bedürfnissen und Aussichten der Konsument und Verwender zu zu richten. Am Startpunkt des vollständigen Unternehmungsablaufs steht die Marketingforschung. Erst auf der Basis dieser Daten kann die Planung aller Organisationsaktivitäten beruhen.

Organisationsstruktur und Produkt-Management

Das Produkt-Management zählt in diesen Tagen zu den vornehmlich diskutierten Organisationen innert der Marketingorganisation. In der Industrie stellt sich an diesem Punkt keineswegs mehr so besonders die Problematik, ob, sondern wie das Produkt-Management in den einzelnen Unternehmen zu praktizieren ist.

Die Antwort hierauf wird im Mittelpunkt der folgenden Darlegungen stehen.

Marktplatzlücken und Diversifizierung

Der Markt als Lebensraum der Firma läßt sich in einen Besorgungsmarkt (Arbeits-, Warenbeschaffungs- und Kapitalumschlagplatz) und Absatzhandelsplatz rubrizieren. Der Absatzmarkt stellt die Palette jener Bedarfsträger dar, an die sich die Firma als potentielle Abnehmer ihrer Leistungen wendet.

Fabrikatnamen- und Betriebsnamen

Nutzen aus der Zusammensetzung von Betriebsnamen und Fabrikatnamen

Zufolge der Zusammenstellung des Unternehmensnamens mit einzelnen Produktbezeichnern soll bewirkt werden, dass der Erzeuger mit seinem Ansehen das neue Fabrikat quasi 'legimitiert', während die speziellen Bezeichnungen dem Fabrikat einen abgetrennten Charakter verleiht.

Umsatzsteigerung und Wettbewerbsposition

Eine Organisation muß beständig auf der Nachforschung nach neuen Verkaufs- und Gewinnchancen sein. Dafür ist es nötig, die vom Markt offerierten Möglichkeiten zuaufzunehmen und durch eines idealen Mitteleinsatzes für die Organisation zu benutzen.

Umsatzentfaltung auf Stockung

Eben diese Erwerberschichten antworten sehr intensiv auf Preissenkungen. Durch des Eintreffens weiterer Mitbewerber verschärft sich die Rivalität zunehmend und es kommt zu abnehmender Preistendenz, die den Gewinn vermindern läßt.

Die Marktsegmentierung- Musterbeispiele

Exemplarisches für die Marktsegmentierung

Die auf Kundenseite präsenten Haaranliegen werden mithilfe Spezialhaarwaschmittel für fettes oder arid, für stumpfes, dünnes oder normales Haar wie noch mit Haarpflegeshampoos gegen Schuppen gezielt gelöst („Scharfschützenprozedur").

Verkaufsprojektion

Intuitive Verfahren
Bei diesen Routinen geht es um persönliche Salesbewertungen von bestimmten Menschen, die infolge ihrer Erfahrungen dafür determiniert zu sein erscheinen.

Bedeutsamkeit der Umschlagplatzsegmentierung

Der Markt als Lebensraum der Organisation läßt sich in einen Anschaffungsmarkt (Arbeits-, Warenbeschaffungs- und Kapitalhandelsplatz) und Absatzmarkt kategorisieren. Der Absatzmarkt stellt die Palette der Bedarfsträger dar, an die sich die Unternehmung als potentielle Kunde ihrer Leistungen wendet.