Wed07182018

Last updateWed, 10 Feb 2016 12am

Marketing

Psychografische Aufsplittung- Persönlichkeitscharakteristika

Erfahrungen belegen dass, das kalendarische Lebensalter einzig bedingten Aussagewert besitzt. Erheblich entscheidender ist die Eigenschaft, wie sich der Käufer selbst einschätzt und mit welcher psychologischen Altersgruppe er sich identifiziert.

Thematisierung und Verknüpfung- Marktsegmentierung

Beispielhaftes für die Marktsegmentierung

Die auf Abnehmerkreisseite gegenwärtigen Haarschwierigkeiten werden vermittels Spezialhaarshampoos für fettes oder nicht feucht, für stumpfes, dünnes oder normales Haar ebenso wie mit Shampoos

Elaborate für neue Märkte

Marktdehnung

Unter dieser Marktstrategie ist zu erfassen, daß die vorhandenen Waren neben den bisherigen Märkten noch weiters auf neuen Märkten vermarktet werden. Bei der Marktexpansion lassen sich zwei Zielrichtungen eruieren:

Verkaufseignung- Inspizierung der Märkte

Marktextension

Unter dieser Marktstrategie ist zu begreifen, daß die existierenen Erzeugnisse neben den bisherigen Märkten noch darüber hinaus auf neuen Märkten vermarktet werden. Bei der Marktdehnung lassen sich zwei Zielrichtungen feststellen:

a) Erschließung zusätzlicher geographischer Märkte

Dabei kann je nach Ausgangslage der Unternehmung unterschieden werden in eine lokale, nationale und weltumspannende Ausdehnung. Die Unternehmensorganisation sollte also inspizieren, ob es seine ganze Verkaufseignung auf den verschiedenen geographischen Märkten bereits realisiert. Mehrfach zeigt sich an diesem Punkt, daß bestimmte Marktbereiche noch überhaupt nicht bedient werden.

b) Erfassung neuer Kundenschichten

Durch die Indienstnahme zusätzlicher Absatzwege oder anhand der Werbung in zusätzlichen Medien ist es möglich, daß für die existierenen Elaborate neue Käuferschichten adressiert werden.

Erschließung von Marktlücken

Unter einer Marktnische ersehen wir einen Sektor innert eines Marktes, in dem einer potenziellen Nachfrage noch kein tatsächlich hinreichendes Angebot gegenübersteht.

Die Erschließung von Marktnischen läßt sich vermittels der Evolution neuer Fabrikate für die vorhandenen Märkte vollbringen. Die neuen Artikel können sich mittels neuer Eigenschaften (Anwendungsausbau) oder Formmodifikationen auspreisen; sie können auch weitere Modelle und Größen zu dem bisherigen Programm abbilden.

Aus erzeugnispolitischer Ansicht handelt es sich dazu um Fabrikatdifferentiation, d.h. mit zusätzlichen Elaboratvarianten kommt die Firma den differenzierten Wünschen der etwaigen Kunden entgegen und gewinnt hierbei neue Käufergruppen.

Diversifikation

Diversifikation bedeutet, daß neue Artikel für neue Märkte herausgebildet werden.

Im Vergleich der beschriebenen Marktstrategien läßt sich feststellen, daß die unternehmerische Eventualität um so größer wird, je eher sich die Organisation von der Marktpenetration über Marktexpansion und Markterschließung zur Diversifikation hin bewegt. Diversifikation bedeutet für die Organisation „Neuland", da eindeutige Sachkunde und Erfahrungen auf dem neuen Markt keineswegs existieren.

Die Unternehmenspolitik lebt vom Markt

Dereinst zeigten die gesammelten Erfahrungen der Unternehmungen, daß es nicht genügt, Ware in guter Struktur und zu günstigen Preisen herzustellen sowie diese unter Inanspruchnahme erhöhter Salesaufwendungen an den Mann zu bringen.

Marketing ist: Planung, Koordination und Überprüfung

Zeitnah zeigten die gebündelten Erfahrungen der Unternehmungen, daß es nicht genug ist, Artikel in guter Beschaffenheit und zu angebrachten Preisen herzustellen ebenso wie diese unter Verwendung erhöhter Absatzaufwendungen an den Mann zu bringen.

Zielerreichung und Verkaufsförderung

Benachbart Werbung und Public Relations bildet die Verkaufsförderung den dritten Gegenstand innerhalb der Kommunikationspolitik. Die Sales Promotion — gleichwertig mit der amerikanischen Bezeichnung „Sales Promotion" — beinhaltenenthält der Sales auf kurze Sicht stimulierende Handlungen. Aus der Sichtweise des Fabrikanten richtet sie sich an drei Zielgruppen: Verkaufsexekutive (Außendienst), Verkaufsmittler und Endrezipienten.

Herausbildung der Handelsplatzgröße

Der Verkaufsmarkt einer Organisation zeigt sich über  eine längere Zeitdauer hinweg als lebhaftes Gebilde. Im Zeitablauf lassen sich einige Marktdynamiken beobachten, die mit den Bezeichnungen Marktschwankung, Marktverschiebung und Marktsättigung zu beleuchten sind.

Bedürfnisse und Wünsche von Abnehmern

Gegenstand des Produktbegriffs

Aus vertriebswirtschaftlicher Ansicht ist demgegenüber bei einem Produkt nicht so sehr der technische Standpunkt entscheidend, stattdessen eher die mit dem Produkt erdenkliche Nützlichkeitstiftung für den Abnehmer.

Der Verbraucher bzw. Verwender verbindet mit einem Erzeugnis bestimmte Zweckvorstellungen und Nutzenaussichten.

Erwerbsmarkt und potentielle Verbaucher

Der Markt als Lebenssphäre der Unternehmung läßt sich in einen Erwerbsmarkt (Arbeits-, Warenbeschaffungs- und Kapitalhandelsplatz) und Absatzumschlagplatz klassifizieren. Der Absatzmarktplatz stellt die Palette solcher Bedarfsträger dar, an die sich die Organisation als potentielle Verbraucher ihrer Leistungsabgabe wendet.

Grundzweck eines Produkts

Der persönliche Nutzeffekt als eine erreichbarer Konstituent des Zusatznutzens beinhaltet jegliche Erwartungen und Anschauungen, die das spezielle, subjektive Verhältnis des Kunden zu dem Produkt anbelangen.

Während zum Beispiel bei einem Personenkraftwagen der Grundnutzen im ' schnellen Fortbewegungsmittel' gesehen werden kann, existiert der persönliche Nutzeffekt gegebenenfalls in der 'Freude am Fahren' oder in einer deutlichen Sicherheitsorientierung.

Bedeutsamkeit der Umschlagplatzsegmentierung

Der Markt als Lebensraum der Organisation läßt sich in einen Anschaffungsmarkt (Arbeits-, Warenbeschaffungs- und Kapitalhandelsplatz) und Absatzmarkt kategorisieren. Der Absatzmarkt stellt die Palette der Bedarfsträger dar, an die sich die Unternehmung als potentielle Kunde ihrer Leistungen wendet.

Produkterneuerung-Relaunch

Das Tool der Produktpolitik nimmt eine essenzielle Position in der Marketingpolitik einer Unternehmung ein. Entscheidungen für Produkte und das komplette Produktprogramm zählen unanfechtbar zu den profitorientierten Grundsatzentscheidungen.

Aus saleswirtschaftlicher Perspektive interessiert bei einem Erzeugnis keinesfalls so extrem die technologische Leistungsabgabe, statt dessen vielmehr die mit dem Fabrikat mögliche Nutzenstiftung für den Erwerber.

Unternehmensorganisationsexterne Daten- Positionenuntersuchung

Positionuntersuchung

Der Planungsvorgang beginnt mit der Bemühung, die momentane Marktkonstellation und die Wirkungsgrößen tunlichst exakt darzulegen. Es ist eine Informationsgrundlage zu schaffen, wegen derer eine

Verkaufsförderung und spezielle Einzelmaßnahmen

Abgesehen von Advertisement und Public Relations bildet die Verkaufsförderung den dritten Gegenstand innerhalb der Kommunikationspolitik. Die Verkaufsförderung — gleichwertig mit der amerikanischen Notation „Sales Promotion" — beinhaltenenthält der Absatz kurzzeitig stimulierende Maßnahmen.

Aus der Anschauungsweise des Herstellers richtet sie sich an drei Zielgruppen: Vertriebsexekutive (Außendienst), Verkaufsmittler und Endabnehmer.

Planungsgestalten nach ihrer Fristigkeit

Strukturen der Marketingplanung
Unter dem Sichtfeld der Fristigkeit der Pläne ebenso wie hinsichtlich der Plandehnbarkeit ergeben sich unterschiedliche Prägungen der Marketingplanung.

Regionale Kriterien - Aufgebaute Vertriebsorganisation

Im Kontext der Überlegung der Größenordnung des Außendienststabes sind nebst der Anzahl der eventuellen Kunden und deren notwendigen Besuchsfrequenz noch die Tagesleistungsabgabe des Reisenden und die Arbeitstage je Anno heranzuziehen.

Die Verortung der Verkaufsdistrikte erfolgt typischerweise über die Menge der Besuchseinheiten.

Heutiges Marketing- Drei Entwicklungsphasen

Bei der Veränderung hin zu einem heutigen Marketing lassen sich drei Entwicklungsphasen betreffend der Orientierung in der Unternehmensorganisationspolitik aufweisen: Produktionsausrichtung, Verkaufsausrichtung und Kunden- bzw. Marketingorientierung.

Netzplantechnik und Planimplementierung

Plan implementation und Plankontrolle (Marketingkontrolle)

Für die Implementierung des Marketingplans ist das Konstruieren eines genauen Aktionsplans unabdingbar. Dieser inkludiert alle notwendigen Einzeltätigkeiten und soll zusichern, daß nichts der Koinzidenz übertragen wird, wie noch die jeweiligen Aktionen zielorientiert bleiben.

Handfest ist im Aktionsplan festzulegen, wer, was, wo, wann zu tun hat.

Prognosen- Ausgangsebene der Positionsuntersuchung

Auf der Ausgangsebene der Positionsuntersuchung sind nunmehr Prognosen über die zusätzliche Reifung der Einzelfaktoren des Situationsbildes zu schöpfen. Hierbei muß sich zeigen, wie sich die Konstellation der Organisation und die auf  ihr Marktergebnis einwirkenden Faktoren im Zeitverlauf der Planfrist vermutlich ändern werden.

Planinspektion und Realisierung des Marketingplans

Plan umsetzung und Planinspektion (Marketingkontrolle)

Für die Realisierung des Marketingplans ist das Ersinnen eines eingehenden Aktionsplans unabdingbar. Dieser involviert alle notwendigen Einzelhandlungen und soll sicherstellen, daß nichts der Koinzidenz überantwortet wird, ebenso wie die jeweiligen Aktionen zielorientiert bleiben.