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Last updateWed, 10 Feb 2016 12am

Marketing

Bestimmte Attribute bei Neuerzeugnissen

Weswegen ersinnen die Firmen so oft neue Erzeugnisse, sei es als Marktnovität oder als Unternehmenssneuerscheinung und dieses in unaufhörlich schnellerem Rhythmus. Grundsätzlich lassen sich dazu folgende Gründe anführen:

•    Der rapide Fortschritt in Wissenschaft und Technik bringt neue Kreationen beziehungsweise beträchtliche technische Erneuerungen.

Life-Cycle-Untersuchung bei Erzeugnissen

Neuauflage - Schritte sind anhaltend dann für ein Erzeugnis angezeigt, für den Fall, dass seine Umsätze stillstehen oder überhaupt sinken. Praktisch werden derweisee Wiederbelebungssbestrebungen einzig dann von Vorteil sein, falls das Fabrikat nach wie vor echte Lebensaussichten besitzt.

Detailliert Ausrichtung des Leistungsangebots

Exemplarisches für die Marktsegmentierung

Die auf Kundenseite gegenwärtigen Haarprobleme werden vermittels Spezialhaarpflegeshampoos für fettes oder spröd, für kraftloses, dünnes oder normales Haar ebenso wie mit Haarpflegeshampoos gegen Schuppen spezifisch gelöst („Scharfschützenmethode").

Handelsgutpolitik - Produkterneuerung

Weshalb entwerfen die Organisationen immer wieder neue Handelsgüter, sei es als Marktneuerscheinung oder als Betriebssnovum und dies in anhaltend schnellerem Takt. Grundlegend lassen sich dazu folgende Gründe ins Feld führen:

•    Der zügige Fortschritt in Wissenschaft und Verfahrensweisen bringt neue Erschaffungen beziehungsweise beachtliche technische Verbesserungen.

Quantifizierung des Marktverlaufs

 Quantitative Besonderheiten des Marktes

Die Marktausdehnungen sind Terme einer Quantifizierung des Marktverlaufs. Weitgehend lassen sich dazu folgende Begriffe bezeichnen:
• Marktkapazität

Die Marktkapazität ergibt sich aus der Menge der Bedarfsinhaber und deren alltäglicher Konsumtions- bzw. Benutzungshäufigkeit. Es wird demgemäß bei dieser Idee auf den

Umsatzentfaltung auf Stockung

Eben diese Erwerberschichten antworten sehr intensiv auf Preissenkungen. Durch des Eintreffens weiterer Mitbewerber verschärft sich die Rivalität zunehmend und es kommt zu abnehmender Preistendenz, die den Gewinn vermindern läßt.

Funktionsorientierte Marketingorganisation

Die Grundidee der Linien-Organisation existiert darin, dass eine subordinate Position jeweilig lediglich von einer übergeordneten Arbeitsstelle (Maxime der Unität der Auftragsverteilung) Anweisungen erhält.

Das Konzept von Marketing-Planungen

Allemal sollte die Marketingkontrolle ferner als Vertriebserfolgsrechnung begriffen werden. Unter der Maßgabe eines gegebenen Profitziels interessiert tatsächlich, welchen Beitrag zu diesem Punkt der Verkaufsbereich leistet.

Fachliche Kompetenzsmerkmale des Produkt-Management

Mehrheitlich wird das Produkt-Management in der betrieblichen Realität als Linieninstanz oder Stabsposition der Marketingführung organisatorisch aufgenommen. Dabei liegt eine offensichtliche mangelnde Übereinstimmung zwischen Aufgaben und Zuständigkeit auf der einen Seite

Produkt-Nachfrage und Marktpotenzial

Eben solche Erwerberschichten erwidern sehr ausgeprägt auf Preisreduzierungen. Mittels des Erscheinens weiterer Mitbewerber verschärft sich die Rivalität zunehmend und es kommt zu sinkender Preistendenz, welche den Profit mindern läßt.

Entgegnung auf Preiskampagnen

Im Kontext der Konzeption von Preisänderungen bzw. Entgegnung auf Preiskampagnen der Wettbewerber ist es für die Firma unentbehrlich, abgesehen von der langfristigen Preisuntergrenze (Vollkostendeckung) gerade auch seine kurzfristige Preisuntergrenze zu kennen. Im Zuge der Verfolgung dezidierter Ziele mag es für eine kurze Zeit praktisch sein, sich mit der Deckung der wandelbaren Kosten zufrieden zu geben.

Marktanteile und Mitbewerber

Die Marketingüberprüfung kann die Gesamtwirkung aller Marketing tätigkeiten (Marketing-Mix) oder nur die Effektivität von Einzelinstrumenten, z. B. Werbeerfolgsüberprüfung, zum Thema haben. Obendrein können Marketingprüfungen nur auf den Gesamtmarkt inhaltsbezogen sein oder weiterführend nicht zuletzt auf determinierte Absatzsegmente,

Leistungsbereitschaft des Abnehmerdienstes

Im Zusammenhang der Rechnung der Größenordnung des Außendienststabes sind nebst der Zahl der eventuellen Kunden und deren unvermeidlichen Besuchshäufigkeit noch die Tagesperformanz des Reisenden und die Arbeitstage pro Jahr heranzuziehen.

Die Klassifizierung der Vertriebsdistrikte erfolgt üblicherweise über die Zahl der Besuchseinheiten.

Marketing-Mix

Realisierung progressiver Marketingstrategien und Selektionsentscheidung (Marketing-Mix)

In den vorhergehenden Planungsphasen wurde festgestellt, wo die Organisation steht (Kontextuntersuchung) und in welche Tendenzen die Fortentwicklungen voraussichtlich ablaufen (Projektion). Darauf aufbauend war festzulegen, wohin die Unternehmung will (Marketingziele). In der nachkommenden Phase geht es nun darum, wie die Zielvorstellung erreicht werden kann.

Festlegung der Marketingziele



Marketingziele sind Abkömmlinge nebst den anderen Bereichszielen für Beschaffung, Erzeugung und Finanzierung aus den Unternehmenszielen.

Marketingstrategien

Kommunikationspolitik (Kommunikations-Mix)
Revision der Werbeausgaben um ... %
Grundsätzliche Abänderung der Medienpolitik
Einführung einer planmäßigen Außendienst- und Händlerweiterbildung
Erwerb von Merchandising-Aufgaben im Kommerz

Einsatz von Absatzkennziffern

Die für die Vereinbarung von performanzfairadäquatenen Salesquoten je Reisenden unerläßliche Determinierung der regionalen Vertriebspotentiale sollte im Konsumgüterteilbereich anhand von Verkaufsindikatoren geschehen, denen entweder Kaufkraft- oder Umsatzindikatoren zugrundegelegt werden. Im Investitionsgütersektor bietet sich die Zahl der Unternehmen oder der Beschäftigten in den Branchen als Ausgangspunkt für Verkaufsindikatoren an.

Über die Kalkulation von sog. Marktanteilsfaktoren wird sodann die Ausschöpfungsqualität pro Salesgebiet zum Ausdruck gebracht und hierdurch die Festlegung leistungsfairer Absatzziele pro Reisender ermöglicht.

Die Tourenplanung stellt ebenso eine wichtige Steuerungsmöglichkeit im Sales dar, um die Reisendenindienstnahme durchschlagender zu gestalten. Das gilt gerade dann,

Marktextension

Marktexpansion
Unter dieser Marktstrategie ist zu verstehen, daß die existierenen Fabrikate neben den bisherigen Märkten noch zusätzlich auf neuen Märkten angeboten werden. Bei der Marktextension lassen sich zwei Zielrichtungen erfassen:

Unternehmensablauf und Marketingforschung

Aus den vorherigen Darlegungen wurde pointiert, daß die Unternehmungen nunmehr gezwungen sind, sich an das Wollen, Bedürfnissen und Aussichten der Konsument und Verwender zu zu richten. Am Startpunkt des vollständigen Unternehmungsablaufs steht die Marketingforschung. Erst auf der Basis dieser Daten kann die Planung aller Organisationsaktivitäten beruhen.

Realisierbare Handlungsalternativen

Kommunikationspolitik (Kommunikations-Mix)
Modifizierung der Werbeausgaben um ... %
Weitgehende Korrektur der Medienpolitik
Implementierung einer strukturierten Kundendienst- und Händlerfortbildung
Erwerb von Merchandising-Aufgaben im Kommerz

Marktplatzlücken und Diversifizierung

Der Markt als Lebensraum der Firma läßt sich in einen Besorgungsmarkt (Arbeits-, Warenbeschaffungs- und Kapitalumschlagplatz) und Absatzhandelsplatz rubrizieren. Der Absatzmarkt stellt die Palette jener Bedarfsträger dar, an die sich die Firma als potentielle Abnehmer ihrer Leistungen wendet.