Tue09252018

Last updateWed, 10 Feb 2016 12am

Marketing

Prüfung der Auswertung von Marketingaktivitäten

Aus den vorherigen Erläuterungen wurde deutlich, daß die Organisationen in diesen Tagen gezwungen sind, sich an das Verlangen, Bedürfnissen und Erwartungen der Konsument und Verwender zu zu richten. Am Bezugspunkt des gesamten Organisationsverlaufs steht die Marketingforschung. Erst auf der Basis dieser Daten kann die Vorlage aller Unternehmensaktivitäten etablieren.

Die Unternehmenspolitik lebt vom Markt

Dereinst zeigten die gesammelten Erfahrungen der Unternehmungen, daß es nicht genügt, Ware in guter Struktur und zu günstigen Preisen herzustellen sowie diese unter Inanspruchnahme erhöhter Salesaufwendungen an den Mann zu bringen.

Implementation von Neufabrikaten im Markt

Neustart - Maßnahmen sind immer dann für ein Erzeugnis angezeigt, wenn seine Umsätze stagnieren oder überhaupt abebben. Pragmatisch werden solche Reanimationsshandlungen nur dann sinnvoll sein, falls das Produkt noch realistische Lebenschancen besitzt.

Realisierung des Absatzes-Distributionspolitik

Die Distributionspolitik bildet eine der vier abstützenden Streben im Marketing-Mix neben der Produkt- und Programmpolitik, Entgeltpolitik und Kommunikationspolitik. Gegenstand und Verpflichtung der Distributionspolitik ist in der Überbrückung der zwischen Erzeuger und Endkäufer bestehenden Weite zu sehen.

Break-even-Point und neue Fabrikate

Die Länge der Implementationsphase ist fabrikatindividuell verschieden; sie mag im positivsten Sachverhalt einige wenige Monate oder allerdings, was die Richtlinie bei Markenartikeln darstellt, 1 - 2 Jahre währen. Alles in allem hängt die Periode der Einführungsphase von folgenden Kriterien ab:

Bedürfnisse und Wünsche von Abnehmern

Gegenstand des Produktbegriffs

Aus vertriebswirtschaftlicher Ansicht ist demgegenüber bei einem Produkt nicht so sehr der technische Standpunkt entscheidend, stattdessen eher die mit dem Produkt erdenkliche Nützlichkeitstiftung für den Abnehmer.

Der Verbraucher bzw. Verwender verbindet mit einem Erzeugnis bestimmte Zweckvorstellungen und Nutzenaussichten.

Lebensdauer eines Fabrikates - Fünf Phasen

Relaunch - Operationen sind immer dann für ein Elaborat angezeigt, für den Fall, dass seine Umsätze stillstehen oder gar sinken. Praktisch werden solche Revivalsaktionen alleinig dann nützlich sein, für den Fall, dass das Produkt nach wie vor realistische Lebenschancen besitzt.

Werturteilsfreie Qualitäten des Produktes

Essenz des Produktbegriffs

Aus verkaufswirtschaftlicher Perspektive ist hingegen bei einem Produkt keineswegs so sehr der technische Blickwinkel gravierend, sondern vielmehr die mit dem Produkt vorstellbare Nutzeffektstiftung für den Käufer.

Der Verbraucher bzw. Verwender verbindet mit einem Erzeugnis bestimmte Sinnhaftigkeitsvorstellungen und Nutzenannahmen.

Kommunikationspolitik

Das absatzpolitische Instrumentarium beinhaltet vier Haupt elemente (Submix-Bereiche). Zum Komplex Elaborat- und Programmpolitik wird auch die Begebung von Gewährleistungen und der Kundendienstleistung gezählt. Die Abgeltungspolitik (ebenfalls Kontrahierungspolitik bezeichnet) involviert die Einzelinstrumente Abgeltungspolitik, Preisnachlasspolitik, Konditionenpolitik und die Salesfinanzierung.

Kommunikationsmedium zwischen Erzeuger und Verbraucher

Der persönliche Benefit als eine schaffbarer Konstituent des Zusatznutzens beinhaltet alle Erwartungen und Erwägungen, die das spezielle, persönliche Verhältnis des Kunden zu dem Produkt berühren.

Während etwa bei einem Fahrbarer Untersatz der Grundnutzen im ' rapiden Fortbewegungsmittel' gesehen werden mag, existiert der persönliche Zweck vielleicht in der 'Freude am Fahren' oder in einer auffälligen Sicherheitsausrichtung.

Marketingplan

Der Marketingplan als Zweck des Planungsverlaufs bildet einen Bereich des Unternehmensplanes und wird in diesen Komplettplan eingebettet. In damaligen Zeiten des Verkäufermarktes standen Fragestellungen der Erzeugungskapazität und der finanziellen Mittel zur Vollendung der antizipierten Unternehmensausdehnung im Brennpunkt der planerischen Kalküle.

Reaktion auf Preismaßnahmen der Mitbewerber - Preisdifferenzierung

Im Zuge der Planung von Preiskorrekturen bzw. Reaktion auf Preismaßnahmen der Mitbewerber ist es für die Firma unumgänglich, neben der längerfristigen Preisuntergrenze (Vollkostendeckung) gerade ebenso seine zeitnahe Preisuntergrenze zu verstehen. Bei der Verfolgung bestimmter Ziele mag es für eine kurze Zeit praktisch sein, sich mit der Deckung der wandelbaren Kosten zufrieden zu geben.

Beispielhaftes für die Marktsegmentierung

Beispielhaftes für die Marktsegmentierung

Die auf Zielgruppenseite zugegenen Haaranliegen werden vermittels Spezialhaarshampoos für fettes oder spröd, für kraftloses, dünnes oder normales Haar wie noch mit Shampoos gegen Schuppen spezifisch gelöst („Scharfschützenmethode").

Als weiteres Vorzeigebeispiel sei in dieser Korrelation noch der Seifenmarkt thematisiert. Gleichfalls dabei zeigt sich die Entwicklung weg vom Standardelaborat hin zu Spezialseifen für anschließende Segmente:

Marketingkontrolle und Planrealisierung

Plan realisierung und Planinspektion (Marketingkontrolle)

Für die Umsetzung des Marketingplans ist das Entwerfen eines eingehenden Aktionsplans unabdingbar. Dieser umschließt alle notwendigen Einzeltätigkeiten und soll gewährleisten, daß nichts der Koinzidenz überlassen wird, sowie die entsprechenden Aktionen zielorientiert bleiben.

Marktausdehnung

 Zahlenmäßige Spezialitäten des Marktes

Die Marktausdehnungen sind Terme einer Bezifferung des Marktfortschritts. Durchgängig lassen sich dazu folgende Denkweisen nennen:
• Marktkapazität

Die Marktkapazität ergibt sich aus der Zahl der Bedarfsträger und deren durchschnittlicher Konsumptions- bzw. Verwertungshäufigkeit. Es wird somit bei dieser Auffassung auf den gar möglichen Bedarf abgestellt,

Motivierung der Außendienstmitarbeiter

Die Nachbesserung der Leistungsfähigkeit läßt sich auf Grund einer intensiven Schulung der Außendienstmitarbeiter erreichen. Ferner ist sicherzustellen, daß die Reisenden mit idealen Absatzdaten (Sales Manual, Sales Folder usw.) versehen werden.

Die Steigerung der Leistungsbereitschaft ist eine Fragestellung der richtigen Motivierung, die sowohl materieller als ebenfalls immaterieller (ideeller) Erscheinungsform sein mag.

Umsetzung des Marketingschemas

Marketing planung

Prämissen der Marketingplanung

Für die Umsetzung des Marketingschemas ist ein taktisches und systematisches Vorgehen zwingend, wie es im Entwickeln und in der Durchführung des Marketingplans abläuft.

Die Marke als Warenpersönlichkeit

Monomarken

Die Monomarke wird mit einem maßgeschneiderten Marketingprogramm zu einer separaten Warenpersönlichkeit aufgebaut.

Sortimentsmarke

Bei der Sortimentsmarkenpolitik wird ein einziger, alle Fabrikate der Unternehmung allumfassender 'Familienname' selektiert.

Entwicklung alternativer Strategien

Entstehung progressiver Marketingstrategien und Präferenzentscheidung (Marketing-Mix)

In den vorangehenden Planungsphasen wurde diagnostiziert, wo die Unternehmensorganisation steht (Tatbestandanalyse) und in welche Tendenzen die Entwicklungen vermutlich verlaufen (Prognose). Darauf aufbauend war festzulegen, wohin die Organisation will (Marketingziele). In der folgenden Periode geht es gerade darum, wie die Richtlinie erreicht werden kann.

Planinspektion und Realisierung des Marketingplans

Plan umsetzung und Planinspektion (Marketingkontrolle)

Für die Realisierung des Marketingplans ist das Ersinnen eines eingehenden Aktionsplans unabdingbar. Dieser involviert alle notwendigen Einzelhandlungen und soll sicherstellen, daß nichts der Koinzidenz überantwortet wird, ebenso wie die jeweiligen Aktionen zielorientiert bleiben.

Strukturelle Integration des Produkt-Managers

Angebrachte organisatorische Fundierung iin der Firma
Im Kontext der Effektsmöglichkeiten des Produkt-Managers ist es sehr bedeutend, wo er in der hierarchischen Struktur der Firma angesiedelt wird.