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Last updateWed, 10 Feb 2016 12am

Verhaltensschemata - Erstes Lebensjahr

Hat ein Kind in der Zeitspanne keine Option zu kompakten Kontakten, sind Dauer schäden in erhöht wahrscheinlich. In der grundlegenden Zeitspanne von 6-8 Monaten bis zu eineinhalb Jahren erwidert das Kind hierbei auch eindeutig auf die Mutter,

es mag sie von anderen Personen differenzieren und verzeichnet Gesichter als individuelle Gestalten. Ebenso lernt es, die Miene zu interpretieren. Der menschliche Begleiter ist zum einzelnen Liebesobjekt geworden, und ist das Lächeln ein maßgeblicher Teil des positiven emotionalen Klimas zwischen Mutter und Nachwuchs.

Interaktion zu gleichaltrigen Kindern konzipiert sich gleichfalls in dieser Zeitspanne: die ersten Kontaktbestrebungen en entstehen, beispielsweiseder Wegbegleiter wird beileibe nicht mehr als Objekt, sondern als Individuum identifiziert und die ersten Grundgattungen zwischenmenschlicher Positionierung  treten in Erscheinung.

Die Periode der Ausbildung der präzis menschlichen Besonderheiten. In den letzten zwei Monaten des ersten Lebensjahres entfalten sich die charakteristisch menschlichen Artmerkmale: die aufrechte Gangart - ein temporärer Abschluss der motorischen Evolution), die Befähigung, Beziehungen zwischen Einzelheiten einer Situation einsichtig zu registrieren, und die Worte als mündliches Kommunikationsmittel.

Aus den Vorstadien der Sprache entwickeln sich gegen Ende des ersten Lebensjahres die ersten Wörter, die dieserfalls bestimmten Dingen, Menschen, Lebenslagen oder Merkmalen gewidmet werden mögen. Daraus werden von jetzt an Einwortsätze gebildet. Anhand instrumentaler Konditionierung wird späterhin nach und nach der der Wortschatz der Muttersprache gebildet.

Als Kleinkind- oder Vorschulalter wird die Zeit vom ersten Lebensjahr bis zum Schuleintritt deklariert und ist für die durchgängige weitere Evolution von großer Maßgeblichkeit, aufgrund dessen, dass sich in dieser Zeit etliche Verhaltensschemata einspielen.

Die schnelle Gehirnentwicklung im zweiten und dritten Altersjahr ermöglicht eine vermehrte Abgrenzung aller Verhaltensweisen. Vornehmlich im Bereich der Körperbeherrschung und der verbalen Ausdrucksformen werden somit bedeutsame Lernprogramme erreichbar.