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Last updateWed, 10 Feb 2016 12am

Auch Überpflegung der Haut kann Akne verursachen

Die möglichen Anlässe für Unreine Haut sind vielschichtig, an dieser Stelle ausgewählte Beispiele :

Hormonschwankungen: Vor der Regelblutung haben einige wenige Frauen verstärkt Pickel und Inflammationen, das liegt daran, dass die weiblichen Botenstoffe aus dem Gleichgewicht geraten und mehr Testosteron, das ( maskuline Hormon), vom Körper hergestellt und ausgeschüttet wird. Zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr werden auch weniger weibliche Hormone produziert dadurch wird das Problem oft sogar verstärkt.

Bei Männern ist der Botenstoff Testosteron für die Regelung der Talgerzeugung wie auch der Ansiedlung von Keimen verantwortlich. Männer präferieren überwiegend zu Mitessern und Pickeln, welches auch hormonverbunden ist, jedoch auch nach der Rasur ist die Haut angegriffen und irritiert. Hektik und ungesunde Ernährungsweise können aber auch sehr wohl ein Faktor für unreine Haut bei Männern sein.

Was man außerdem überlegen sollte ist, wer die Pflege übertreibt, tut der Haut auch nichts Gutes. Mithin hat die Haut somit immer enorm mit der Rezeption der Produkte zu tun - dies mag auch zu Hautbeschwerden führen. Minder ist mehr, bedeutet es auch bei der Haut.

Frau und er sollten: Morgens die Haut von den Rückstanden des Hautmetabolismus säubern und am Abend die Verunreinigungen, welche sich über den Tag auf die Haut legen, reinigen. Ebenso selbstverständlich die adäquate Hautpflege, auf den Hauttyp angepasst, wählen. Wie beispielsweise bei zu Unsauberkeiten und Akne neigender Haut, womöglich eine komplette Pflegelinie bei solchen Hauthinweisen auserwählen.

Obendrein falls die Pille abgesetzt wird, kommt es häufig vor, dass die Pustel schlagartig sprießen oder abgesehen von der Akne auch womöglich mehr Härchen im Gesicht sprießen oder die Kopfhaare ausfallen.

In solchen Fällen ist es angebracht, von einem Arzt den augenblicklichen Hormonhaushalt prüfen und analysieren zu lassen, eventuell haben die maskulinen Hormone Prävalenz genommen. In diesem Fall ist eine medikamentöse Verfahrensweise erforderlich.