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Last updateWed, 10 Feb 2016 12am

Mögliche Ursachen bei Herzproblemen

Quelle für Kammerflimmern sind vielmals hoher Blutdruck und Herzkrankheiten, die den Herzmuskel schädigen. Selten verursachen andere Erkrankungen wie eine Schilddrüsenüberfunktion die Rhythmusstörung.

Zusätzlich mögen bestimmte Anreize das Flimmern bewirken, so zum Beispiel Alkohol, Schlafentzug, Belastung, Koffein und übermäßige Mahle.

Bei vielen Menschen muss der hohe Blutdruck akkurat eingestellt werden.

Wird Erhöhter Blutdruck durchgängig gesenkt, bessert sich in vielmals das Vorhofflimmern. Zur Therapie von Kammerflimmern gibt es jetzt für die Betroffenen zusätzlich zu der Verwendung von neuen Rhythmusheilmittel diverse Prozeduren:

Bei der elektrischen Kardiovariante werden mittels kurzer starker Elektroimpulse alle Muskelzellen des Vorhofes gleichzeitig elektrisch angeregt. Das beendet die trudelnde elektrische Anregung im Vorhof.

Wirksam wird heutzutage ferner die so genannte Katheterablation angewendet. In diesem Fall werden Herzzellen gezielt mittels Hochfrequenzstrom oder Kälte solcherart verödet, dass Herzrhythmusstörungen nicht mehr in Erscheinung treten können.

Gleichwohl sollte diese Methode nur in bewanderten Herzzentren umgesetzt werden. Sicherheit vor lebensgefährlichen Herzrhythmusstörungen bietet ein implantierte Defibrillator.

Das kleine Gerät wird, verwandt wie ein Schrittmacher, unter die Haut implantiert und mit Elektroden verbunden. Das Stromstoßgerät ist mit einem Messwertgeber ausgestattet, welcher alle Signale aus dem Herzen aufnimmt und auswertet. Kommt es zu Rhythmusstörungen, löst das Aggregat automatisch einen kleinen Stromstoß aus.

Neuere Apparate checken sich selbst und verkünden Störungen des Systems mit einem Alarmruf. Brauchbar und neu ist die fernmessende Überwachung der Geräte. Jenes macht es möglich, dass das einer Behandlung unterziehende Zentrum auf der Stelle einschreiten kann. Ebenfalls wird die Zahl der unerlässlichen Kontrollen ansehnlich reduziert.

Auf Zigaretten und Alkohol verzichten und wenig Koffein einnehmen. Den Körper andererseits reichhaltig mit Elektrolyten, wie Kalium und Magnesium beliefern – speziell, sofern Sie fiebern, schwitzen oder mit Entwässerungsmaßnahmen behandelt werden.

Respektieren Sie einen vollwertigen Lebensstil vermittels viel Bewegung und einer ausgewogenen Ernährung. Entspannungsübungen assistieren genauso, Beschwerden durch Vorhofflimmern zu senken.