Sat09222018

Last updateWed, 10 Feb 2016 12am

Unterstützung der Abwehrkraft durch Saunagänge

Schon vorab dem dritten Jahrhundert ante Christum gab es die ersten Schwitzbäder. Ebenso in der heutigen Zeit ist das Saunieren in beinahe jeder Zivilisation gebräuchlich, zum Beispiel in Finnland. Dort bedeutet der Ausdruck Sauna: Schwitzstube) und es ist ein felsenfester Bestandteil der Finnen, mindestens zwei mal in der Woche einen Saunagang durchzuführen.

Gerade in der kalten Saison assistieren wiederholende Gänge in die Sauna. Im Vorhinein sollte man sich allerdings kundig machen, welche Sauna am besten passend ist für die Gesundheit.

Nämlich bei einem Schnupfen, dauerhafter Bronchitis oder nicht zuletzt bei einem vehementen Katarrh, wäre die richtigere Lösung, ein Dampfbad zu wählen, aufgrund dessen, dass die Luftfeuchtigkeit dazu bei etwa 80-100 % liegt.

Die Zusammensetzung von Luftfeuchte und Wärme klärt und durchnässt die Atemwege - untadelig bei aller Art von Atemwegserkrankungen. Allerdings hat das Dampfbad genauso eine Sauna-analoge Reaktion.

Die Positive Reaktion eines Sauna-gangs:

Lockerung

Bronchien - Erweiterung

Stimulus des Stoffwechsels

Stützen des Herz- und Kreislaufsystems

Steigerung der Performanz

Entspannung des Muskulaturapparates

Trainiert die Dehnbarkeit der Adern

Reduzierung der Infektionsanfälligkeit

Verstärkung des körpereigenen Abwehrsystems


Der reine Saunagang eignet sich nicht für Menschen, welche nachkommende Befindlichkeiten haben:

Hier einige Beispiele:

vehementes Asthma

Herz- und Kreislaufkrankheiten

Krebskrankheiten

Migräne

Schnupfen oder Fieber

Erhöhter Blutdruck (dabei ausschließlich nach Rücksprache mit dem Hausarzt)

In der Schwitzstube sollten sie bei weitem nicht länger sitzen als es ihnen wohlig ist und vor dem Gang hinein, sollte man sich warm abbrausen, auf diese Weise sich der Körper erwärmt und selbstverständlich ebenso aus hygienischen Gründen, hinterher behutsam trockenreiben. , es gilt mithin, stets trocken in die Sauna zu gehen.