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Last updateWed, 10 Feb 2016 12am

Schwitzen um Gesund zu bleiben-Sauna

Bereits ab dem dritten Jahrhundert v. Chr. gab es die ersten Schwitzstuben. Auch in der Gegenwart ist das Saunieren in beinahe jeder Zivilisation gebräuchlich, bspw. in Suomi. Dort bedeutet der Ausdruck Sauna: Schwitzstube) und es ist ein fester Bestandteil der Finnen,

mindestens zwei mal allwöchentlich einen Saunagang zu vollziehen.

Besonders in der kalten Zeit helfen wiederholende Gänge in ein Schwitzbad. Im Vorhinein sollte man sich jedoch Informieren, welche Schwitzstube am besten passend ist für die Gesundheit. Immerhin bei einem Schnupfen, dauerhafter Bronchitis oder nicht zuletzt bei einem heftigen Katarrh, wäre die richtigere Lösung, ein Dampfbad zu wählen, da die Luftfeuchte unterdies bei schätzungsweise 80-100 Prozent liegt.

Die Komposition von Luftfeuchtigkeit und Wärme klärt und durchnässt die Atemwege - vorzüglich bei aller Art von Atemwegsbefindlichkeiten. Dennoch hat das Dampfbad genauso eine Sauna-entsprechende Reaktion.

Die Positive Reaktion eines Sauna-besuchs:

Entspannung
Bronchien - Entfaltung
Stimulus des Metabolismus
Stärken des Herz- und Kreislaufsystems
Steigerung der Performanz
Lockerung des Muskulaturapparates
Trainiert die Spannkraft der Blutgefäße
Reduzierung der Infektionsanfälligkeit
Stützung des Immunsystems


Der reine Saunagang eignet sich beileibe nicht für Menschen, welche anschließende Befindlichkeiten haben:

Hier einige Beispiele:

heftiges Asthma
Herz- und Kreislauferkrankungen
Krebserkrankungen
Migräne
Schnupfen oder Fieber
Bluthochdruck (in diesem Zusammenhang lediglich nach Besprechung mit dem Hausarzt)

In der Schwitzstube sollten sie beileibe nicht länger sitzen als es ihnen bequem ist und vorab dem Besuch hinein, sollte man sich warm abduschen, dabei sich der Leib erwärmt und selbstverständlich ferner aus hygienischen Gründen, hinterher akkurat abfrottieren. , es gilt mithin, stets trocken in die Sauna zu gehen.